Ein starkes Vertriebsteam, klare Prozesse und trotzdem bleibt unterm Strich zu wenig hängen? Dann ist ein Blick auf die Rabattstrategie pflicht.

Denn Rabatte sind nicht nur ein zu leicht gegriffenes Vertriebsinstrument. Sie sind zudem ein direkter Eingriff in die Gewinnzone.

Was viele übersehen:
Ein einzelner Prozentpunkt weniger Nachlass kann mehr bringen als eine Verdopplung der Produktion.

Beispiel: Bei einem Ausgangsgewinn von 3 % entspricht eine Rabattminderung von 3 % einerVerdopplung. Doch das bleibt oft unbemerkt weil die Rabatte kaum sichtbar kontrolliert werden können und oft vom Team vo Ort alibimäßig begründet werden.

Keine Chance für GFs, das in den Griff zu bekommen? Doch!

Drei Fragen, die sich jeder Geschäftsführer stellen sollte:

=> Kennen Sie den wahren Effekt Ihrer Rabatte auf den Gewinn? Eh klar.
=> Wurden im letzten Quartal unnötige Zugeständnisse gemacht? Vermutlich, aber wo, an welcher Stelle, in welchem Vertrag?
=> Wissen Sie, ob Ihr Verkauf fit verhandelt oder nur, dass er „abschließt“? Da ist meist dichter Nebel!

Genau hier setzt die (in den folgenden 12 Blog-Beiträge gratis erklärte) Methode von Urs Altmannsberger an.

Sie zeigt mit klaren Verhandlungstechniken, wie sich unnötige Nachlässe vermeiden lassen ohne den Abschluss zu gefährden. Das Ergebnis: stabile Margen, klarere Führung, professionellere Verhandlungen.

In meiner neuen Blog Reihe zeige ich, woran Sie als Geschäftsführer erkennen, ob Ihr Verkauf Gewinn durch Rabatte verschenkt – und wie Sie gegensteuern können.

Rabatte senken den Gewinn oft unnötig

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Nächste Themen in der Blog-Reihe:
– Woran Sie unnötige Rabatte erkennen.
– Wie Altmannsberger die Preisführung stärkt!
– Darum sind 3 % weniger Rabatt besser als 30 % mehr Output!

Bleiben Sie dran – es geht um bares Geld.